Die Eingrenzung liegt vor: Kapitel I.2 bis III.1, ohne II.3. Das sind acht Kapitel auf zehn von 23 Skriptseiten – und genau die sind hier aufbereitet.
20 Aufgaben: 10 Multiple Choice, 10 mal „Nennen Sie 1–3 Punkte zu XY“. Bei der zweiten Hälfte sind die Aufzählungen aus dem Skript die Musterlösung.
Deshalb steht hier jede solche Aufzählung als eigener Kasten, wortgleich mit dem Original und mit Seitenzahl. Nicht umformuliert – eine schönere Formulierung wäre in der Klausur schlechter.
Die acht Kapitel mit allen 33 Nenn-Listen, dazu Zahlenübersicht, Selbsttest und die typischen Verwechslungen. Ein Knopf verdeckt sämtliche Listen – damit wird die Seite zum Abfragemodus.
Zwanzig Aufgaben im angesagten Format: zehn Multiple Choice mit sofortiger Auflösung, zehn Nenn-Aufgaben zum Selbstbewerten. Dahinter zwei Zusatzrunden – zeitlicher Rahmen und Zusammenhänge („Wodurch entstand …?“), beide separat gezählt.
Das Skript ist thematisch geordnet, nicht zeitlich. Hier stehen alle 47 datierten Ereignisse nach Jahren sortiert – jedes mit Kapiteltitel und Seitenzahl, filterbar nach den drei Blöcken.
Alles eingedampft auf 29 Karten: jede Nenn-Liste, alle Zahlen, die zehn Verwechslungen. Zum Wiederholen am Vortag, druckbar auf A4.
Zwei Angaben aus dem Unterricht – über Seitenzahlen und über Kapitelnummern – grenzen denselben Bereich ein. Das ist die Probe, dass die Auswahl unten stimmt.
liegt vor dem Startpunkt
ausdrücklich ausgenommen – liegt mitten zwischen relevanten Kapiteln
liegt hinter dem Endpunkt (Ende Seite 13)
liegt hinter dem Endpunkt
Kapitel 7 und 8 („Rot-Grün an der Macht 1998–2005“, „Die ,Ära Merkel‘ 2005–2021“) stehen im Inhaltsverzeichnis des Skripts, ein Text dazu folgt aber nicht. Sie liegen ohnehin hinter dem Endpunkt – falls doch noch etwas nachgereicht wird, gehört es geprüft.
Die Punktverteilung der Klausur ist nicht bekannt. Die Probeklausur rechnet mit 2 Punkten je Multiple Choice und 3 je Nenn-Aufgabe. Für den Lerneffekt egal, für eine Notenprognose nicht belastbar.