Was hier drin ist, woher es kommt – und wie du damit lernst, ohne Zeit zu verschwenden. Zwei Minuten, dann kannst du anfangen.
Das hier ist der klausurrelevante Stoff aus dem MPW-Unterricht (Markt · Preis · Wettbewerb, Mediacampus Frankfurt, Dozent Rolf Janßen) – aufbereitet zum Verstehen, nicht zum Auswendiglernen.
Grundlage sind zwei Dokumente: das Unterrichtsskript (70 Folien) und das Klausurrelevanz-Blatt. Letzteres grenzt den Stoff auf 17 Themen ein – rund die Hälfte des Skripts fällt damit weg. Genau diese 17 Themen sind hier drin.
Die zwei Seiten
Wofür
Wann
Lernskript
Alle 17 Themen von Grund auf erklärt. Alltagsbeispiele, Merksätze, Diagramme, 55 Selbsttest-Fragen.
Zum Durcharbeiten. Kein Vorwissen nötig.
Spickzettel
Dasselbe auf 18 Karten eingedampft.
Zum Wiederholen am Vortag. Druckbar auf A4.
Der Spickzettel ist nicht zum ersten Lernen gedacht – er setzt voraus, dass du die Sache schon mal verstanden hast.
Wie du damit lernst
Jedes Kapitel hat denselben Aufbau:
Fließtext – erklärt, warum etwas so ist. Einmal in Ruhe lesen.
Merke (grün eingefasst) – der Satz, den du können solltest. Reicht in der Klausur für die Definition.
Prüf dich – Fragen zum Aufklappen.
Der wichtigste Punkt
Bei „Prüf dich“ erst im Kopf antworten, dann aufklappen. Wer sofort aufklappt, hat das Gefühl es zu können, kann es aber nicht. Das ist der häufigste Lernfehler überhaupt.
Im Lernskript steht oben ein Lernplan für zwei Wochen (ca. 45–60 Min/Tag). Weniger Zeit? Dann Block B und E zuerst – die bringen die meisten Punkte.
Ganz unten: 10 typische Klausurfallen. Die am Vorabend nochmal durchgehen.
Woher der Inhalt stammt
Diese Seiten wurden mit KI (Claude) erstellt. Wenn du dem misstraust: gut so. Deshalb ist alles nachprüfbar gebaut statt auf Vertrauen.
Über jedem Thema steht die Foliennummer – z. B. „Skript S. 16–17“. Damit kannst du jede Aussage im Original nachschlagen. Das dauert zehn Sekunden und ist der eigentliche Punkt: Du musst nichts glauben.
Die Aufteilung:
Fakten, Zahlen, Definitionen → aus dem Skript. Nichts erfunden, nichts aus dem Internet dazugeholt.
Auswahl der 17 Themen → 1:1 vom Klausurrelevanz-Blatt.
Erklärungen, Beispiele, Merksätze, Testfragen → von der KI formuliert. Das Skript besteht überwiegend aus Stichpunkten; die Erklärungen drumherum sind die eigentliche Zutat.
Gelbe Kästen
Steht nicht im Skript. Fachlich Standard und oft gefragt, aber auf keiner Folie zu finden. Es gibt 11 davon. Wenn du strikt beim Unterrichtsstoff bleiben willst: überspringen.
Drei Stellen, die du im Unterricht gegenprüfen solltest
Thema 10, Verbraucherschutz. Das Klausurblatt verlangt die Notwendigkeit, im Skript steht nur die Umsetzung. Die Begründung (Informationsasymmetrie, Machtgefälle …) ist ergänzt. Am ehesten die Stelle, wo eine bestimmte Aufzählung erwartet wird.
ifo-Index. Skript sagt „2× im Jahr“, real erscheint er monatlich. Für die Klausur gilt das Skript – korrigiert wird ja danach.
Sektoren. Die Begriffe primär/sekundär/tertiär stehen nicht auf der Folie, nur die Prozentzahlen. Lern beides.
Was noch gebaut werden kann
Sag einfach Bescheid, was davon dir hilft:
Musterklausur mit Lösungen – Übungsklausur im wahrscheinlichen Prüfungsformat: Definitionen, Zuordnungen, Transferfragen, eine Kurvenaufgabe und eine Tabellenaufgabe zum Gleichgewichtspreis. Mit ausführlichen Musterlösungen und Punkteverteilung. Sinnvoll, sobald du das Lernskript einmal durch hast.
Abfrage-Modus – die 55 Fragen in zufälliger Reihenfolge, mit Fortschrittsanzeige, und falsch beantwortete kommen wieder. Für unterwegs.
Digitale Karteikarten – falls deine handgeschriebenen ergänzt werden sollen. (Selbst geschriebene sind lernpsychologisch besser, das Schreiben ist der halbe Effekt – also nur, wenn wirklich gewünscht.)
Kurven-Trainer – interaktives Angebot/Nachfrage-Diagramm zum Verschieben, bis der Marktmechanismus wirklich sitzt. Das ist erfahrungsgemäß der Teil, der in der Klausur am meisten Punkte kostet.
Glossar A–Z – alle Fachbegriffe alphabetisch zum schnellen Nachschlagen.
Einzelne Themen tiefer erklärt – wenn irgendwo der Groschen nicht fällt, einfach fragen. Solange, bis es klickt.
Was nicht geht
Niemand kennt die echten Klausurfragen. Eine Musterklausur ist eine begründete Vermutung anhand von Themenliste und Unterrichtsschwerpunkt, keine Vorhersage. Und das hier ersetzt den Unterricht nicht – es ordnet ihn.