Was hier drin ist, woher es kommt – und wie du damit lernst, ohne Zeit zu verschwenden. Zwei Minuten, dann kannst du anfangen.
Das hier ist der klausurrelevante Stoff aus dem MPW-Unterricht (Markt · Preis · Wettbewerb) – aufbereitet zum Verstehen, nicht zum Auswendiglernen.
Grundlage sind zwei Dokumente: das Unterrichtsskript (70 Folien) und das Klausurrelevanz-Blatt. Letzteres grenzt den Stoff auf 17 Themen ein – rund die Hälfte des Skripts fällt damit weg. Genau diese 17 Themen sind hier drin.
| Wofür | Wann | |
|---|---|---|
| Lernskript | Alle 17 Themen von Grund auf erklärt. Alltagsbeispiele, Merksätze, Diagramme, 61 Selbsttest-Fragen. | Zum Durcharbeiten. Kein Vorwissen nötig. |
| Karteikarten | 85 Karten zum Durchklicken: die Selbsttest-Fragen nach Blöcken, ein Stapel nur für Zahlen und ein Zufallsmix. | Für zwischendurch. Merkt sich, was schon sitzt. |
| Kurven-Trainer | Angebot und Nachfrage zum Durchspielen, mit Diagramm. | Für Thema 9, sobald du es einmal gelesen hast. |
| Probeklausur | 12 Aufgaben im Format der Lernstandskontrolle, mit Auswertung und Musterlösung. | Erst sinnvoll, wenn du das Lernskript einmal durch hast. |
| Glossar | 119 Fachbegriffe A–Z, kurz erklärt und durchsuchbar. | Zum Nachschlagen, wenn mitten in einer Aufgabe ein Wort fehlt. |
| Spickzettel | Alles auf 18 Karten eingedampft. | Zum Wiederholen am Vortag. Druckbar auf A4. |
Der Spickzettel ist nicht zum ersten Lernen gedacht – er setzt voraus, dass du die Sache schon mal verstanden hast. Dasselbe gilt für die Probeklausur.
Lernskript durcharbeiten → nach jedem Block die passenden Karteikarten → bei Thema 9 einmal den Kurven-Trainer → wenn alles durch ist, die Probeklausur → am Vorabend den Spickzettel. Das Glossar läuft nebenher.
Jedes Kapitel hat denselben Aufbau:
Bei „Prüf dich“ erst im Kopf antworten, dann aufklappen. Wer sofort aufklappt, hat das Gefühl es zu können, kann es aber nicht. Das ist der häufigste Lernfehler überhaupt.
Im Lernskript steht oben ein Lernplan für zwei Wochen (ca. 45–60 Min/Tag). Weniger Zeit? Dann Block B und E zuerst – die bringen die meisten Punkte.
Ganz unten: 12 typische Klausurfallen. Die am Vorabend nochmal durchgehen.
Dieselben „Prüf dich“-Fragen findest du als Karteikarten wieder – das ist kein zusätzlicher Stoff, sondern dieselben Fragen in anderer Form. Der Vorteil dort: Du kannst nicht schummeln, weil die Antwort erst nach dem Umdrehen kommt, und was du nicht wusstest, kommt automatisch wieder. Thema und Foliennummer auf jeder Karte bringen dich mit einem Klick zur passenden Stelle im Lernskript und wieder zurück.
Diese Seiten wurden mit KI (Claude) erstellt. Wenn du dem misstraust: gut so. Deshalb ist alles nachprüfbar gebaut statt auf Vertrauen.
Über jedem Thema steht die Foliennummer – z. B. „Skript S. 16–17“. Damit kannst du jede Aussage im Original nachschlagen. Das dauert zehn Sekunden und ist der eigentliche Punkt: Du musst nichts glauben.
Die Aufteilung:
Steht nicht im Skript. Fachlich Standard und oft gefragt, aber auf keiner Folie zu finden. Es gibt 11 davon; im Glossar sind sie mit einem + markiert. Wenn du strikt beim Unterrichtsstoff bleiben willst: überspringen.
Karteikarten, Kurven-Trainer, Probeklausur und Glossar sind inzwischen dazugekommen. Sag einfach Bescheid, was dir sonst noch hilft:
Niemand kennt die echten Klausurfragen. Die Probeklausur ist eine begründete Vermutung anhand von Themenliste, Unterrichtsschwerpunkt und dem Aufgabenformat der Lernstandskontrollen – keine Vorhersage. Ihr Nutzen liegt nicht in der Punktzahl, sondern in den Aufgaben, die danebengehen.
Und das hier ersetzt den Unterricht nicht – es ordnet ihn.
Die Erklärungen im Lernskript lassen sich über die Foliennummer nachprüfen. Bei den neueren Seiten geht das nicht überall: Die 102 Glossardefinitionen, die 12 Klausuraufgaben und die Kurven-Szenarien sind selbst formuliert. Fachlich Standard, aber niemand hat sie gegen den Unterricht geprüft. Wenn dir etwas komisch vorkommt: nachfragen, nicht glauben.